Montag, 17. Mai 2021

Rezension: Fabian Neidhardt * Immer noch wach

Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
Verlag: Haymon
ISBN-13:
978-3709981184
Preis: 22,90 EUR
E-Book: 17,99 EUR
Reihe: 1/1
Erscheinungsdatum: Februar 2021
 
 
 
 
Inhalt:
Alex hat es geschafft, er und sein bester Freund haben ihr Café eröffnet. Es läuft gut, es macht Spaß, es füllt ihn aus. Doch sein Körper spielt nicht immer so mit und so gibt es den einen oder anderen Schwächemoment. Seine Freundin begleitet ihm zum Arzt und die Diagnose ist erschütternd, Krebs. Magenkrebs, wie bei seinem Vater. Alex will keine Therapie, er will die Zeit mit seinen liebsten Menschen verbringen und sie so verlassen, dass sie nicht das böse Ende mit erleben müssen und beschließt, ins Hospiz zu gehen. Dort wartet er auf sein Ende, aber das will nicht kommen. Bei der normalen Untersuchung wird festgestellt, dass man Alex fehldiagnostiziert hat und er gesund ist. Aber wie soll man an sein altes Leben wieder anknüpfen? Wie seinen Freunden gegenüber treten? Und was stellt man mit der geschenkten neuen Zeit an?

Meinung:
Über das Ableben spricht man nicht gern, es ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu. Ganz klar, es ist ja auch kein leichtes Thema, wie geht man selber damit um, hat man sich über sein eigenes Ableben schon Gedanken gemacht und alles für sich geregelt? So ist natürlich auch Literatur darüber nicht unbedingt leicht und doch hat mich das Buch angesprochen. Zum einen gab es schon begeisterte Stimmen dazu und zum anderen ist dieses Buch ja nicht unbedingt ein Abschied, sondern auch ein Beginn. Ob ich es bereut habe, es zu lesen, erzähle ich euch nun.

Der Roman beginnt mit einer überhasteten Fahrt und einem Ziel, was zwar dem Protagonisten bekannt ist, aber dem Leser nicht und so steckt man direkt mittendrin. Alex erzählt von seiner Ankunft im Hospiz, aber gleichzeitig erleben wir, was zu dieser Ankunft geführt hat. Nämlich sein Leben davor und das war doch gar nicht so schlecht.

Alex ist ein guter Typ, sympathisch, ehrlich und zum Anlehnen. Statt in einem Büro zu versauern, starten er und sein bester Freund mit einem Café durch und erfühlen sich so ein Traum. Aber bis dahin hat Alex schon einiges durch gemacht. Seinen Vater hat er früh an dem Krebs verloren und auch seine Mutter ist schon nicht mehr da, allein ist Alex trotzdem nicht, denn sein bester Freund Bene ist immer da und auch seine große Liebe Lisa. Zusammen sind sie ein Team, eine Einheit und unzertrennlich. Doch dann der Schock, Alex hat Magenkrebs und entscheidet sich nichts dagegen zu tun. Er will die Zeit nutzen, um seine Liste von Wünschen noch abzuarbeiten, bei den Menschen sein, die er liebt und dann, bevor es schlimm wird, ins Hospiz zu verschwinden, ohne dessen Adresse preis zugeben. Es ist ein ungewöhnlicher Wunsch für die Menschen, um ihn herum schwer zu akzeptieren und vielleicht auch ein bisschen egoistisch heroisch. Aber wer seine Vergangenheit kennt und sieht, wie er seinen Vater begleitet hat, der kann ihn besser verstehen. Und dann der große Knall, kein Krebs, kein Ende, sondern zurück auf null. Und da fängt die Geschichte erst an.

Fabian Neidhardt hat mit seiner Geschichte was unglaublich Warmherziges geschaffen. Und die Geschichte macht etwas mit einem beim Lesen. Klar denkt man selbst, was würde man tun. Wie würde das eigene Leben aussehen, wenn man wüsste, das man nur noch ein halbes Jahr hat. Wie sieht die eigene Liste von Wünschen aus und welche Entscheidungen würde man da selber treffen. Vor allem, wenn es keine Heilung gibt, wie beim Magenkrebs, sondern nur Lebensverlängerung. Es ist ein tragischer Ausgangspunkt und doch erleben wir erst recht im Hospiz Schicksale und Leben wieder, die einfach gelebt werden mussten. Dazu noch die tollen Figuren und man verschlingt diese Geschichte einfach. Mir persönlich hat Kasper verdammt gut gefallen, ich habe da ja ein Faible für kauzige Eigenbrötler mit schwarzem Humor, er gibt die richten Impulse. So erzählt der Autor von viel Leben, von Schmerz, von Trauer, aber das mit einer warmherzigen, einfühlsamen Ader, dabei lässt er seine Geschichte nie ins kitschig abdriften oder langsamer werden.

Für mich war dieser Roman ein tolles, bewegendes Buch, was richtig gut unterhält, dabei aber auch nachdenklich stimmt und trotzdem nie den Humor verliert. Eine tolle Harmonie und Balanceakt zwischen Leben und Tod, Lachen und Weinen, Mut und Trauer. Ein toller Roman mit so viel mehr als nur Alex Geschichte. Wie ihr seht kein bisschen bereut, sondern sehr geliebt.

Immer noch wach ist ein Roman, der einen bewegt, einfühlsam erzählt, aber auch zum Lachen bringt. Große Erzählkunst mit einem Thema, was nicht unbedingt leicht daher kommt. Kann ich nur empfehlen.
 
Henry und ich waren emotional gepackt und dafür gibt es die vollen Bücherpunkte:

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Über den Autor:
 

 
Schreibt mit links, seit er einen Stift halten kann, und erzählt Geschichten, seit er 12 ist. 1986 als erster von vieren in eine polnisch-italienische Familie geboren, lebt in Stuttgart. Nach dem Volontariat beim Radio studierte er Sprechkunst und Kommunikationspädagogik an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart und Literarisches Schreiben am Literaturinstitut Hildesheim. Bis Mai 2019 absolvierte er die Ausbildung zum Storyliner bei der UFA Serienschule in Potsdam. Seit 2010 sitzt er als Straßenpoet mit seiner Schreibmaschine in Fußgängerzonen und schreibt Texte auf Zuruf. 2019 entwickelte er den Prosaroboter, der auf Knopfdruck Geschichten ausdruckt. 2020 ist er Stipendiat des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.
 
 
Vielen lieben Dank an den Haymon Verlag für das  Rezensionsexemplar.
 

Sonntag, 28. März 2021

Rezension: Romy Fölck * Mordsand

Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
ISBN-13: 978-3785727270
Preis: 20,00 EUR
E-Book: 14,99 EUR
Reihe: 4. Teil
Erscheinungsdatum: Februar 2021
 
 
 
 
Inhalt:
Es wird Herbst in der Marsch und so will ein junges Paar noch mal die letzten späten Sommertage auf der Elbinsel Bargsand nutzen, um sich zu erholen. Als die junge Frau am Morgen den Sonnenaufgang am Strand beobachtet, hätte sie nie im Leben damit gerechnet, das sie aus dem Sand der Schädel eines Skeletts anstarrt. Somit ist das Wochenende für die beiden Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn gelaufen. Zuerst muss festgestellt werden, wie alt das Skelett ist und es muss unbedingt identifiziert werden, bevor die Ermittler richtig los legen können. Und während sie noch versuchen, eine Spur zu finden, wird auf der Nachbarinsel ein weiterer Toter entdeckt. Ein Hamburger Bauunternehmer ist das Opfer, aber wieso ähneln sich die Fundorte? Hängen diese beiden Toten zusammen? Und wohin wird die Spur unsere Ermittler führen?
 
 
Meinung:
Mordsand ist schon der vierte Teil für unsere Ermittler aus der Marsch und ich kann schon jetzt verraten, es wird nicht langweilig. Überhaupt darf sich der Leser über noch zwei weitere Fälle aus der Feder von Romy Fölck freuen. Zumindest ist das der jetzige Stand der Dinge, aber wer weiß, wer weiß. Somit habe ich es eigentlich schon vorweggenommen, wie mir dieser Band gefallen hat, wenn ich mich schon auf die nächsten beiden freue. Aber nun gut, schauen wir uns doch mal diesen Fall an.

Frida genießt den Morgen in der Marsch, die Ruhe, die Luft, das Gefühl von angekommen sein. Auch Torben, der Gerichtsmediziner, ist von der Natur und der Ruhe begeistert und kann verstehen, warum Frida nicht weg möchte, aber die Antwort, ob sie zu ihm ziehen möchte, steht noch aus. Für den Moment ist sie einfach nur glücklich, dass es ihren Lieben gut geht und der Hof ihrer Eltern wieder erblüht. Bei Bjarne ist auch die Harmonie eingezogen, zusammen mit seiner Tochter lebt er nicht weit von Frida entfernt, im neuem Haus. Er lebt Parterre und seine Tochter im ersten Stock. Sie lernen sich kennen, genießen ihre Routinen und das gemeinsame Leben. Auch wenn Bjarne merkt, dass Henni unruhiger wird und ihr Genesungsprozess zu lange dauert, aber für den Moment ist alles ruhig. Natürlich wird es bei unseren beiden Ermittlern nicht lange ruhig bleiben, nicht nur der Fall wird sie auf Trab halten, sondern auch das Privatleben nimmt Fahrt auf. Tja, aber mehr verrate ich doch nicht, das wollt ihr alles selber herausfinden.

Diesmal ist der Fall wirklich verzwickt, weil nicht nur Jahrzehnte zwischen den Opfern liegen und tausend Spuren überall hinführen, sondern auch zwei verschiedene Staaten. Die Spuren führen nämlich in die damalige DDR und zu einem Kapitel dunkler Geschichte. Toll geschildert hat es die Autorin mit vielen Rückblenden und lässt einen dabei auch rätseln, wer dieser Jugendliche von damals ist und ob man diesem schon in der Marsch begegnete. So ist es ein Suchen im Suchen, wir Leser suchen nämlich richtig mit und folgen jeder neuen Spur gebannt mit und hoffen, dass das richtige Puzzlestück unsere Ermittler weiter bringt. Dabei müssen sie einige Stolpersteine aus dem Weg räumen und sich voll als Team konzentrieren. Ein richtiger Wettlauf entsteht und die Zeit rast dahin.

Romy Fölck hat mit ihrer Elbmarsch-Krimi-Reihe alles richtig gemacht. Tolle Protagonisten, verzwickte Fälle und das Setting reißt alles, diese Mischung ist gelungen und ganz ehrlich, der Anfang war wie alte Freunde treffen. Der Wohlfühlfaktor ist immens vertreten und dann kommt die Spannung und das Fesseln an die Buchseiten. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen, man ist gerade zu süchtig, nach mehr und ganz bestimmt erst wieder ansprechbar, wenn man das Buch zugeklappt hat. So waren die Fälle bis jetzt alle keiner, der einen kalt lässt und das ist für eine Krimi-Reihe doch einfach genial. Ich bin Romy Fölck Fan und freue mich immens auf mehr.

Mordsand ist wieder richtig gut gelungen, spannend bis zur letzten Seite verzwickt und rasant zu lesen. Wer einmal mit der Reihe anfängt, kann nicht mehr aufhören. Romy bitte mehr mehr mehr ...
 
Henry und ich finden diese Reihe ganz große Klasse und für diesen Teil gibt es die vollen Bücherpunkte:
 
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Über die Autorin:

 
ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen. Ihre Affinität zum Norden kommt nicht von ungefähr, verbrachte doch ihr Vater seine ersten Lebensjahre in Ostfriesland. TOTENWEG ist der erste Band ihrer Krimiserie um die beiden Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn.
 
 
Elbmarsch-Krimi Reihe:
 
https://www.genialokal.de/Produkt/Romy-Foelck/Totenweg_lid_34473753.html?storeID=barbers
https://www.genialokal.de/Produkt/Romy-Foelck/Bluthaus_lid_36951933.html?storeID=barbers

1. Teil: Rezension
I 2. Teil: Rezension
3. Teil: Rezension
 

Freitag, 26. März 2021

Rezension: Ewald Arenz * Der große Sommer

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Dumont
ISBN-13:
978-3832181536
Preis: 20,00 EUR
E-Book: 14,99 EUR
Reihe: 1/1
Erscheinungsdatum: März 2021
 
 
 
 
Inhalt:
So hat sich Friedrich seine Sommerferien bestimmt nicht vorgestellt. Er muss nämlich für die Nachprüfung in Mathe und Latein lernen. Aus ist der Traum von Sonne, Strand, Meer und Familienurlaub. Er soll zu den Großeltern, auf Nana freut er sich riesig, aber Großvater, den er lange siezen musste, der Regeln hat und extrem streng ist, da hält sich die Begeisterung wirklich in Grenzen. Doch zumindest muss auch seine Schwester Alma zurückbleiben und sein bester Freund Johann fährt ja auch nicht die kompletten Wochen weg und dann gibt es da auch noch Beate. Der Sommer beginnt und hält für Frieder so einiges parat. Wird es beim Großvater schlimm sein? Wie fühlt sich verliebt sein an? Und was ist, wenn der beste Freund sich verändert?

Meinung:
Vor Kurzem habe ich erst das Werk „Alte Sorten“ vom Autor gelesen und für großartig befunden und nun schnell das Neuste hinterher, diesmal warte ich nicht so lange. Ach, die Schulzeit, die Zeit der langen Ferien und der Genuss von zu viel freier Zeit. Jahrhundert Jahre her und doch steckt man in den ersten Seiten wieder darin fest. Allerdings kann ich mich gar nicht so präsent an den einen Sommer in meinem Leben erinnern, Friedrich allerdings schon. Was dieser erlebt und ob mich dieser Sommer mitreißt, erzähle ich euch nun.

Der große Sommer ist ein bisschen eine Zeitreise zurück zu den Anfängen, dorthin, wo sich das Leben bewusst verändert und man Entscheidungen trifft oder erlebt, die einen später prägen. Friedrich hat eine große Familie, immerhin fünf Geschwister und er ist der Älteste. So ist die Familie irgendwie immer in Bewegung, Ruhe findet man dort eher weniger und ständig ist da jemand, der etwas möchte. Für Friedrich, der gern auch Frieder genannt wird, normal und als er allein zurückbleiben soll, fühlt sich das mehr als befremdlich an. Mathe und Latein sind es schuld. Seine Achillesfersen und dann soll der Großvater helfen. Frieders Begeisterung hält sich in Grenzen, immerhin hat er den Herrn Professor eher unterkühlt, distanziert und sehr streng in Erinnerung. Wie gut das man da Freunde hat und ein Mädchen kennenlernt, Beate im flaschengrünen Badeanzug.

Dieser Roman ist ein bisschen wie eine Erinnerung aufgebaut, das zurückerinnern, das schwelgen an Vergangenen und die Sehnsucht nach Unbeschwertheit. Frieder erinnert sich zurück und erzählt uns die Geschichte seines großen Sommers. Beginnt vom Klassenzimmer aus und mit dem vernichteten Urteil, das er ohne Nachprüfung hängen bleiben wird. Allein die Szenen aus dem Klassenzimmer heraus sind herrlich, strenge Lehrer, flotte Sprüche, aber alles mit stil und das tat richtig gut. Danach der Abschied der Familie und der Einzug bei den Großeltern. Ein wirklich interessantes Paar, sehr ungewöhnlich und Frieder ist in einem Alter, wo einen das doch mehr interessiert. Wie kann seine liebe Nana diesen Mann lieben? Wieso leben sie so ungewöhnlich miteinander? Und Frieder entdeckt da wirklich sehr spannende Dinge. Ich musste da an meine Oma denken, wie sie meinen Opa im Krankenhaus gepflegt hatte, diese Zeit und ihre Erzählungen fand ich megaspannend. Wie Schade, dass wir hier nicht noch mehr gehört haben. Und natürlich noch Beate, die er erst noch finden muss und dann irgendwie auch seine Gefühle erklären, damit das mit den großen Sommer auch wirklich passiert. Aber es gibt nicht nur Sonnenschein, sondern es passieren auch unschöne Dinge und daran wächst unser Frieder und bekommt Hilfe von ungeahnter Seite.

Ich muss es direkt loswerden, dieses Buch hat mir sogar noch einem kleinen Ticken besser gefallen als „Alte Sorten“ und ich kann es gar nicht genau sagen, warum. Eigentlich kann man beide Bücher nicht miteinander vergleichen, während es in einem um innerliche Narben geht, ist es hier eher das Erwachsenwerden. Ewald Arenz erzählt das so lebendig, feinfühlig, humorvoll und beschwingt, dass es einfach eine große Freude ist, darin abzutauchen und einfach auch diesen Sommer mitzuerleben. Mann merkt einfach, das der Autor ein Talent hat zu beobachten und kleinste Dinge mit bedacht wieder zu geben. Deshalb fühlt man sich seinen Figuren so nah, sie sind nicht nur Protagonisten aus einem Buch, sondern man verbringt wirklich diese Zeit hautnah mit ihnen mit. Man lacht, macht Unfug, leidet, erlebt Schmetterlinge im Bauch und Enttäuschungen mit. Der Autor lässt dabei Wahrheiten und auch Lebenswissen einfliessen, ohne erhoben Zeigefinger, sondern ganz lässig und beiläufig und macht daraus eine tiefere Geschichte. Somit bin ich begeistert und liebe diesen Sommer und ich glaube, denn muss ich nochmals lesen, da steckt so viel mehr drin. Außerdem muss ich es allein wegen seiner Sprache nochmals lesen, die einfach wunderbar herrlich und zum Genießen ist.

Der große Sommer bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung, weil er nicht einfach nur glücklich macht, sondern einen auch tief im Inneren trifft. Allein über den Großvater könnte der Autor noch einen Roman schreiben. Klug, humorvoll und voller Leben.
 
Henry und ich sind verliebt in diese Geschichte und deshalb gibt es die vollen Bücherpunkte:

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Über den Autor:
 

 
Ewald Arenz, 1965 in Nürnberg geboren, hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. ›Alte Sorten‹ (DuMont 2019) stand auf der Shortlist »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2019 und platzierte sich als Hardcover wie als Taschenbuch auf den Spiegel-Bestsellerlisten. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Fürth.
 
Quelle: Dumont Verlag
 
Weitere Werke des Autors:
 

 
Vielen lieben Dank an den Dumont Verlag für das  Rezensionsexemplar.