Mittwoch, 18. September 2019

NEUES auf dem Büchermarkt ...

Hallo meine Bücherträumer,

wenn Autoren einen mit ihren Büchern umhauen, man begeistert die Bücher verschlingt und dann nix mehr kommt, ist das unglaublich irre machend. Man wartet, man hofft, dass da noch etwas kommt und man zweifelt am Büchermarkt. Warum kommt da nix. Sind die alle blind? Oder soll diese Hammerreihe wirklich schon alles gewesen sein. Laini Taylor hat mich mit ihrer Zwischen den Welten Reihe total geflasht, was für ein Epos, was für starke Figuren und endlich kommt etwas Neues auf den deutschen Markt. Und das schauen wir uns doch direkt einmal an:
 

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
1. Band
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 30.09.2019

Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep – ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?


Diese Geschichte klingt ruhiger, aber doch total auf uns Bücherabenteuerer gestrickt. Ziehen wir nicht auch in unsere Bücher ein und erleben somit Reisen, Kämpfe und facettenreiche Dramen. Lassen wir uns nicht auch aus dem Alltag entführen und verzaubern. Nur das dieser junge Mann noch die Chance bekommt seinen geheimnisvollen Fixpunkt zu besuchen. Ich finde, das klingt nach einer wunderbaren Geschichte und die Autorin kann bildhaft erzählen und ich kann mir jetzt schon die Welt vorstellen. Wie seht ihr das, ein Buch für euch? Kennt ihr schon Bücher von ihr? Und wer ist hier auch ein kleines Fangirl oder Boy?

Ganz liebe Grüße
Eure, sich die Haare nicht pink färben gehende, Sharon

Mittwoch, 11. September 2019

NEUES auf dem Büchermarkt ...

Hallo meine Bücherfreunde,

da heute auch mein Geburtstag ist, darf man sich ja auch Bücher wünschen, stimmts? Auf meiner September Wunschliste steht dieser Krimi ganz weit oben. Die liebe Romy liefert hier schon den dritten Marschkriminalfall ab und ich freu mich schon ewig drauf. Hier ist die Mischung einfach stimmig und ich will gar nicht weiter schwärmen, sondern ich mag es einfach in den Händen halten und verschlingen. Also schauen wir es uns einfach an:

 
Sterbekammer
3. Band
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 30.09.2019

In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...


Wer von euch kennt die Paulsen und Haverkorn Krimis schon? Oder die supersympathische Autorin? Wer mag die Reihe auch so gern? Also ich freu mich schon riesig darauf und bin gespannt, wie die Entwicklung der Figuren weitergeht. Am liebsten würde ich direkt damit beginnen, oder noch besser ins Marschland fahren, Äpfel pflücken, Wolken beobachten und die Nebelschwaden am Morgen durchwandern. Ich muss noch bis Ende September warten, aber dann geht es los.

Ganz liebe Grüße
Eure, schon Geschenke ausgepackt habende, Sharon

Freitag, 6. September 2019

Rezension: Gytha Lodge * Bis ihr sie findet

Broschiert: 400 Seiten 
ISBN-13: 978-3455006209
Preis: 14,90 EUR 
E-Book: 9,99 EUR 
Reihe: 1/1 
Erscheinungsdatum: September 2019
Übersetzer: Kristian Lutze 


Kaufen? 


Inhalt:
Es ist an einem Juliabend des Jahres 1983 passiert, das die vierzehnjährige Aurora spurlos verschwunden ist. Zurück bleiben die sechs Schulfreunde, die gemeinsam gezeltet hatten und sich nun mit Vorwürfen überschlagen. Dreißig Jahre vergehen bis man im Wald die Leiche von Aurora finden wird und die Ermittlungen neu entflammen. Nun ist Jonah Sheens kein kleiner Polizist mehr, der am Rande stehen musste, sondern Detective Chief Inspector, der sofort weiß, wer die Leiche ist. Er und sein Team rollen den Fall neu auf und stöbern nach den sechs Freunden. Sie alle sind ihren Weg gegangen, stehen erfolgreich im Leben, haben immer noch Kontakt und sind bezeugter denn je, das sie unschuldig sind. Aber mit einer Leiche gibt es neue Erkenntnisse und der Tatvorgang erscheint in einem ganz neuen Licht. Was ist damals also geschehen? Ist einer unter ihnen wirklich ein Mörder? Und welche Verwicklungen wird Jonah Sheens noch aufdecken?

Meinung:

Bis ihr sie findet, hat einfach so seinen Weg zu mir nach Hause geschafft, nämlich als Beilage der Verlagsvorschauen und ich war begeistert vom Klappentext. Natürlich zieht bei mir auch der Hinweis, dass es ein UK Top 10 Bestseller war und die ganzen Lobeshymnen von der New York Times und Sunday Times haben mich nur noch neugieriger gemacht. Somit war klar, ich will es lesen, das scheint wieder ein Buch für mich zu sein, nämlich nicht sehr blutig, dafür gemein psychologisch. Ob es mich auch umgehauen hat, erzähle ich euch nun.

Der Prolog startet natürlich im Hier und Jetzt, und zwar mit dem Fund der Leiche. Sofort springen wir zum Ermittler, der von seiner ausgiebigen Radtour zum Tatort geholt wird und nachdem das Team schon Spuren sichert und ihm mitteilten, das die Leiche schon länger dort liegen würde, ist Jonah Sheens sofort klar, um wem es sich handelt und auch seine Vergangenheit flammt wieder auf. Danach wird die Geschichte abwechselnd aus Auroras Sicht und den Ermittlungen erzählt. Dabei ist natürlich, Auroras Sicht sehr interessant, was sie zu berichten hat, sie ist nämlich das Anhängsel der Gruppe, ihre Schwester Topaz musste sie mitnehmen und empfindet sie mehr als einen Störfaktor. Sie hindert diese nämlich daran, den heißen Sportler Brett zu vernaschen. Dabei ist Connor doch so unheilvoll in Topaz verknallt. Aurora steht bei allem dazwischen, die einzigen die sich ein bisschen kümmern, sind Jojo, die die Natur liebt und Benners der Freidenker. Die Letzte im Bunde ist Coralie, aber diese ist der Schatten von Topaz. So ist die Party von Alkohol, Drogen und Sex geschwängert und Aurora zieht sich immer mehr zurück. Seltsam berührt, was sie da geboten bekommt.

Im Gegenzug sind die Ermittlungen nicht weniger uninteressant, weil man dort nun die Erwachsenen präsentiert bekommt. Was aus jeden geworden ist, welche Grundzüge sich auf einmal geändert haben, welche Mitglieder sich nicht mehr riechen können und welche Schicksale sie noch immer verknüpfen. Alle sind noch miteinander verbunden und alle kämpfen immer noch mit diesen einem Abend. Aber sie sind, älter geworden, ihre Wahrnehmung hat sich verändert und nun tragen sie einige Dinge bei, die sie damals verschwiegen haben. Die Frage steht jetzt auch unter den Freunden immer mehr im Vordergrund, war es etwa einer von uns? Wer sagt hier nicht die Wahrheit? Die Unruhe und Unwissenheit nimmt bei jeden immer mehr zu.

Der Anfang war richtig gut gelungen, die Einführung der Figuren, das Verstricken von Geheimnissen und die Entwirrung von den Aussagen. Es hat total Bock auf mehr gemacht und das, obwohl mir von Anfang an klar war, wer der Täter ist, das hat die Autorin nämlich für mich zu offensichtlich hervorgehoben. Und dann hörten auch nach über der Hälfte des Buches die Sicht von Aurora auf und hier begann für mich der Abstieg an Spannungsbogen und der Geschichte. Plötzlich war nämlich das Privatleben, des Ermittlerteams interessanter, zumindest für die Autorin, mich hat es eher glauben lassen, das wir noch ein paar Seiten füllen müssen, genauso unklug finde ich es immer, wenn Erkenntnisse, die sonst immer haarklein analysiert wurden, nun verschwiegen werden, damit man bei der Auflösung damit aufwarten kann. Ich mag sowas nicht und das Hammerende war es somit für mich auch nicht. Die zweite Hälfte konnte so gar nicht bei mir punkten.

Gytha Lodge hatte eine gute Idee und so eine Fallstudie über Freunde mit einem dunkeln Geheimnis hat schon seine Reize. Dieses tollwütige Verhalten als Jugendliche, wofür man sich als Erwachsene schämt. Oder die große Lust, alles auszuprobieren. Die übergroßen Gefühle wie Begierde, Rivalität und Beliebtheit sind toll beschrieben. Die Sicht und die Tragweite, die einem da noch nicht klar ist, das alles konnte bei mir Punkten und hat sie nicht schlecht gemacht, nur leider war mir der Fall dann doch zu lang.

Bis ihr sie findet, hat wirklich gute Ansätze, ein Spiel aus Wahrheit und Schuld, dunkel, böse und geheimnisvoll. Wer nicht so viele Krimis liest, wird bestimmt eine faszinierende Geschichte vor sich haben, für mich ist sie nicht rund genug.
 
Henry und ich fanden das Krimidebüt solide, aber auch mega ausbaubar und deshalb leider nur zwei Bücherpunkte:

__________________________________________________________________________
  
Über die Autorin:
 


Gytha Lodge ist eine britische Schriftstellerin und mehrfach ausgezeichnete Theaterautorin. Sie studierte Englische Literatur in Cambridge und Kreatives Schreiben an der University of East Anglia. Ihre Kinder- und Jugendliteratur hat auf Wattpad eine große Fangemeinde. Bis ihr sie findet ist ihr Krimidebüt.



Vielen lieben Dank an den Hoffmann und Campe Verlag für das Rezensionsexemplar. 

Mittwoch, 4. September 2019

NEUES auf dem Büchermarkt ...

Hallo meine Buchschatzjäger,

der Insel Verlag hat dieses Jahr meine Aufmerksamkeit gepachtet, denn es ist der eine oder andere Buchschatz für mich dabei. Erst kommen sie ganz ungewöhnlich mit einer Jugendbuchreihe daher und nun mit diesem Cover Augenschmaus. Die Töne, die Gestaltung und diese Prägung scheint eine ganz edle Verpackung für ein tolles Buch zu sein. Der Inhalt überzeugt mich nämlich auch und macht mich sehr neugierig und deshalb müsst ihr es mit mir anschauen:


Das Geheimnis von Shadowbrock
Verlag: Insel
Erscheinungsdatum: 28.10.2019

Im Sommer 1914 wird die junge Botanikerin Clara Waterfield von London nach Gloucestershire gerufen: Sie soll auf einem Landsitz namens Shadowbrook den Aufbau eines Gewächshauses mit exotischen Pflanzen aus den Kew Gardens betreuen. Der Garten, in dem das Gewächshaus stehen soll, ist überwältigend, üppige Hortensien, Fingerhut und Rosen drängen sich um gepflegte Rasenflächen, auf den Teichen schwimmen Seerosen, alles scheint vor Leben geradezu zu sprühen. Doch das alte, mit Glyzinien bewachsene Wohnhaus wirkt seltsam abweisend, die meisten Räume stehen leer oder sind verschlossen, der Eigentümer Mr. Fox ist viel auf Reisen. Haushälterin und Dienstmädchen wirken verängstigt – denn nachts scheint es im Haus zu spuken. Doch Clara ist unerschrocken und glaubt nicht an Geister, und so macht sie sich daran, die Geheimnisse des Hauses zu ergründen. Und während sie sich immer tiefer in die Geschichte Shadowbrooks verstrickt, muss sie feststellen, dass dort nichts so ist, wie es scheint …


Ich hätte ja nie gedacht, dass mich Gärten mal begeistern können. Für mich war es eher immer Arbeit und na ja, entspannend ist für mich was anderes. Aber so langsam, bin ich begeistert von meinem grünen kleinen Park, na ja klein, alle die ihn kennen, lachen bestimmt herzlich. Allerdings werde ich, glaube ich zumindest, nie einen Nutzgarten haben, das ist mir einfach zu viel arbeit und mein grüner Daumen ist einfach noch nicht ausentwickelt. Aber momentan steht uns eine neue Bepflanzung an und ich bin total gespannt, was wir machen. Somit bin ich dem Buch mehr als wohlgesonnen und dieses Haus scheint sehr interessant zu sein und dieser Mr. Fox. UiUiUi... das klingt nach einem herrlichen schaurigen Oktobermärchen. Seid ihr auch Buchcover Liebhaber? Wer ist hier auch ein Gartenfreund? Und wer hat das Buch auch auf der Wunschliste stehen?

Ganz liebe Grüße
Eure, sich Bäume anschauen gehende, Sharon

Montag, 2. September 2019

Rezension: Jason Reynolds * Long way down

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: dtv 
ISBN-13: 978-3423650311   
Preis: 14,95 EUR  
E-Book: -,-- EUR    
Reihe: 1/1    
Erscheinungsdatum: August 2019
Übersetzer: Petra Bös




Inhalt:
Da wo Will mit seiner Familie lebt, ist die Welt von Tod und Bandenkriminalität durchzogen und man hofft immer, dass es keinen aus der eigenen Familie trifft. Aber jetzt ist Wills Bruder tot, erschossen und die Trauer unmöglich in Worte zu fassen. Nun ist es an ihm, sich an die Regeln zu halten. Nicht weinen. Niemanden verpfeifen. Rache nehmen. Somit nimmt er sich die Waffe seines Bruders, steigt in den Fahrstuhl und ahnt nicht, was ihn erwartet. Denn in jedem Stockwerk steigt jemand dazu. Personen aus der Vergangenheit, die Geschichten voller Gewalt, Hass, Ohnmacht und Rache erzählen. Alle sind tod und alle haben sich an die Regeln gehalten. Nur bedeutet das nie, dass man den Richtigen trifft, oder das nie etwas schief läuft. Jetzt ist es an Will sich zu fragen, was sein Leben bedeutet, ob Rache wirklich eine Lösung ist. Oder wird es endlich Zeit, den Teufelskreis der Gewalt zu durchbrechen? Kann Will sich entscheiden? Oder wird er den Druck nachgeben?

Meinung:
Jason Reynolds ist für seine Jugendbücher, von der Presse hochgelobt worden und er ist vielfach ausgezeichnet. Nur ist er hierzulande so gar nicht auf meinem Radar gewesen, vielleicht sind es die Themen, oder ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, warum. Aber für dieses Buch haben sich zwei liebe Mitmenschen reingeworfen und als das Wort Verse fiel, war ich neugierig. Somit ist das jetzt mein erster Reynolds und ich war mehr als gespannt. Wie mir die Fahrstuhlfahrt gefallen hat, erzähle ich euch nun.

Die Geschichte beginnt damit, dass Will uns erzählt, dass sein Bruder Shawn erschossen wurde. Er versucht seine Trauer und Verzweiflung in Worte zu fassen, aber sie sind einfach übermächtig und dann ist da noch diese Aufgabe und die Regeln. Die Regeln die jeder Vater an den Sohn gibt und jeder Bruder, weiter an seinen Bruder. Es ist ein Kreislauf, ein Teufelskreis, der eigentlich immer mit dem eigenen Tod endet. Nun muss Will die Regeln befolgen, nachdem es schon so viele aus seiner Familie getan haben, dass jetzt nur noch er und seine Mutter übrig ist. Aber es muss getan werden, unwiderruflich. Er weiß wo die Waffe von seinem Bruder liegt, steckt sie in den Hosenbund und steigt in den Fahrstuhl. Für eine Fahrt von etwas über einer Minute und diese wird so ganz anders, als er denkt.

Will wird nämlich Besuch bekommen, er selbst zweifelt schon an sich und sagt uns Lesern auch ganz klar, das wir ihn nicht für verrückt halten sollen, aber es sind alles Personen aus seinem Leben und alle sind tot. Jeder erzählt seine Geschichte, jeder kennt die Worte Trauer, Rache und Hass aufs Genauste. Jeder weiß wie es laufen muss, aber jeder zeigt ihm auch einen Ausweg, auch wenn Will das noch nicht ganz versteht, und mehr sage ich dazu nicht.

Ich bin unglaublich beeindruckt, wie Jason Reynolds einen in seine Geschichte hineinzieht. Und ich habe totalen Respekt, denn er hatte seine Geschichte schon in Romanform vorliegen und hat dann alles geändert, weil seine Agentin meinte, ihr fehlt was. Für eine einminütige Fahrt ist diese Wahl des Ausdrucks zu lang, er soll es in Versform schreiben und er hat es gemacht und man ist das hammerstark. Trotz, der wenigen Worte, schafft er einen Gefühlsstrudel zu erzeugen, der einen mitreißt, hineinzieht und alles mitfühlen lässt. Die Geschichte fesselt von dem ersten Wort an und man ist förmlich in einem Sog, man befindet sich in der Abwärtsspirale und kann dieses ganze Dilemma kaum aushalten. Dieser Autor beherrscht es mit wenigen Worten Gefühle, Ängste und Trauer hautnah miterleben zu lassen und gleichzeitig nimmt er es mit einem ganzen gesellschaftlichen Problem auf. Wie soll man nämlich aus eingefahrenen Zwängen ausbrechen, wie kann man sich dagegenstellen und zeigt mehr den je auf, sei kein Mitläufer, sondern, nimm dein Leben selbst in die Hand. Aus einer einminütigen Fahrstuhlfahrt wird ein wahrer Seelenstrip.

Wie ihr seht, ich bin echt begeistert, ich konnte dieses Buch gar nicht aus den Händen legen und es ist ein Rausch und ich mag solche sprachlichen feinen Sachen total gern. Eins steht fest, ihr müsst es alle lesen und noch was steht fest, ich muss mehr von dem Autor lesen. Ich denke, da haben wir alle bis jetzt was verpasst. Dem nimmt man nämlich so eine Geschichte voll ab.

Long Way Down, ist fesselnd, rasant, einfühlend, wachrüttelnd und eine Fahrstuhlfahrt der besonderen Klasse. Hammerstark und so authentisch.


Henry und ich klebten begeistern an den Worten und dafür gibt es die vollen Bücherpunkte:

__________________________________________________________________________
  
Über den Autor:


Jason Reynolds studierte Literaturwissenschaften an der University of Maryland. Seine Bücher wurden von der Presse hochgelobt und vielfach ausgezeichnet. In den USA gehört er zu den neuen Stars in der Jugendbuchszene. Zuletzt war Jason Reynolds mit seinem Roman „Ghost“ unter den National Book Award Finalists, in Deutschland erhielt er den Luchs des Jahres von DIE ZEIT und Radio Bremen. Jason Reynolds lebt in Washington D.C. 

Quelle: dtv Verlag


Vielen lieben Dank an den dtv Verlag für dieses Rezensionsexemplar.