Mittwoch, 7. März 2018

NEUES auf dem Büchermarkt ...

Hallo liebe Buchseitenumblätterer,

und noch eine Lieblingsautorin hat einen neuen Roman geschrieben. Sie ist bekannt für ihre authentischen und gefühlvollen Geschichten, die einfach ins Herz gehen. Gern nimmt sie sich schwierigen Themen an und lässt einen doch immer wieder die Sonne am Ende des Horizonts sehen. Auch diesmal hört sich die Geschichte nach einer heftigen Mischung an, und damit ihr wisst, wovon ich rede, schaut ihr Mal hier:

 
Nicht weg und nicht da
Verlag: Heyne fliegt
Erscheinungsdatum: 19.03.2018

Den Anfang kannst du nicht ändern, das Ende schon

 

Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken ...


Na, klingt das nicht nach einen Original Freytag? Ich bin sehr gespannt auf Luise, da sie doch mit einigen zu kämpfen hat und sicher nicht einfach ist. Gefühle sind ja so unberechenbar. Habt ihr schon das neue Buch auf dem Schirm? Und was sagt ihr zum Cover? Ich liebe das Blau jetzt schon und finde die Anspielungen ziemlich gut gelungen. Der März wird toll, auch wenn ich in Leipzig nicht dabei sein kann ... seufz ...

Ganz liebe Grüße
Eure, in die Sterne guckende, Sharon

Kommentare:

  1. Sali, Inga.
    Der Mensch stellt sich gern Fragen. Solche, die praktische Lösungen zur Folge haben. Solche, die eher auf Meta-Schienen rangieren. Zu Letzteren gehören die Vorstellungen, die der menschliche Geist zum Aspekt Nach-dem-Tod so alle ersonnen (um nicht zu sagen ersponnen) hat.
    Eobei die Liebe wohl eine frühe Triebfeder hierfür darstellt, weil Vorstellungen von einem irgendwie "Danach" die weiter Lebenden tröstet.
    Thema auch dieses Romans, der sich weniger um Metaphysik als um die Bewältigung von Trauer zu kümmern scheint.
    Schlussendlich können wir nicht für den Tod leben.

    bonté

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    1. Grüß dich Robert,

      es ist doch immer das Ungewisse, was uns beschäftigt. Aber wie du schon richtig vermutest ist der Tod hier nicht das Hauptthema, sondern die Trauerbewältigung und die ist ja bei weitem nicht einfach, da nimmt man gern tröstendes an.

      Wieder ein Freytag Roman der eine Gefühlsachterbahn ist.

      Ich liebe ihre Bücher.

      Schönen Abend noch
      Inga

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