Mittwoch, 6. Februar 2019

NEUES auf dem Büchermarkt ...

Hallo meine Bücherentdecker,

wie sagt man so schön, nach einer irischen Geschichte, ist vor einer irischen Geschichte und ich habe so Lust, auf frisches Grün, Scharfe und Baileys-Schokolade. Ich muss gestehen, dass ich eine Schwäche für diese Insel habe und obwohl ich noch nie da war, sauge ich gern Geschichten von dort in mich auf. Da gibt es ja auch viel zu erzählen, entweder über die Magie, die rauen trinkfesten, aber herzlichen Leute, oder über die politischen Querelen. Und besonders freue ich mich auf diesen Roman, weil mir das Debüt vom Autor so gut gefallen hat. Also schauen wir es uns doch gemeinsam an:


Eine irische Familiengeschichte
Verlag: Rowohlt
Erscheinungsdatum: 26.03.2019


Ein sehr irischer Familienroman voller Sehnsucht und voller Geheimnisse, ein Buch voller Dunkelheit und Licht.

Elizabeth Keane kehrt zum ersten Mal seit Jahren in die irische Heimat zurück. Ihre Mutter ist gestorben, Elizabeth muss den Haushalt auflösen. Auch ihre Mutter Patricia hatte als junge Frau den Ausbruch gesucht, mit einem Verlobten, den keiner je zu Gesicht bekam. Monate später war sie zurückgekehrt. Ohne Mann, und mit einem Säugling im Arm.
Wer ihr Vater war, hat Elizabeth nie erfahren. Doch dann findet sie unter den Hinterlassenschaften ihrer Mutter ein Bündel Liebesbriefe …
Elizabeth macht sich auf die Suche. Ihr Weg führt zu einer windumtosten Farm am Fuße einer Burgruine über der rauen Keltischen See….


Das klingt doch nach einer Reise, in die Vergangenheit und in die Gegenwart, nach Suchen und Finden. Ich glaube, das könnte hier eine richtig schöne Geschichte sein. Da mir erzählerisch schon sein Debüt gefallen hat, freue ich mich riesig auf dieses Werk. Habt ihr es schon auf der Wunschliste stehen? Mögt ihr irische Geschichten? Oder guckt ihr lieber vom Autor seine Sendung?

Ganz liebe Grüße
Eure, schon mal den Baileys kaltstellen gehende, Sharon

Kommentare:

  1. Dia dhuit, Inga.
    Irland wurde bis in die Neuzeit mit einem soliden Konservatismus in Verbindung gebracht. Ein Umstand, der sich in vergangenen Jahren abgeändert hat - wohl auch wegen der eigenen Skandale der Kirche im Land.
    So besehen war es also auch in jüngerer Zeit gewiss nicht leicht für ledige Mütter & deren Kinder; die sonntäglich gepredigte Nächstenliebe wurde hier grosszügig ausgeklammert.
    Dürfte interessant sein wie der Autor die Geschichte von Mutter & Tochter angeht.

    bonté

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    1. Hello Robert,

      Irland ist wohl immer noch ein Land, was für Unruhe und nicht Gleichgesinnung steht, aber ich denke nicht überall. Aber was Frauen angeht, sind sie schon recht weit hinten dran, da könnte es doch eine ziemlich interessante Lektüre werden. Ich muss es auf jeden Fall lesen!!

      Hab einen feinen Restsonntag noch
      Inga

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